Thailand
ist für uns Europäer vertrauter und verführerischer als andere Länder Asiens
Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich: vom Dschungel und den hohen
Bergen im Norden bis zu idyllischen Inseln mit der berühmten Pnang Na Bucht
mit ihren Hongs im Süden
Dies alles erstreckt sich auf einer Gesamtfläche von
413.120 Quadratkilometern, was ungefähr der Größe
Frankreichs
Besonders verehrt wird die Monarchie und der Buddhismus
gönnen, den viele sich zu Hause nicht erlauben könnten
Man
unterscheidet im Allgemeinen 3 Klimaperioden:
November-Februar: ist es trocken und relativ kühl bei 18-32°C
März-Mai: ist es sehr heiß bis 40°C
Juni-Oktober: ist die Regenzeit ( nur kurze Schauer dann wieder Sonnenschein )
Dezember ist in Thailand die Hochsaison
Visum:
Europäer erhalten bei der Einreise ein Visum für 30 Tage;
wer länger bleiben will, muss ein Touristenvisum für 60 Tage beantragen oder ein
Non-Immigrant Visum für 90 Tage.
Wer zu spät ausreist muss pro
Tag 100 Baht Strafe zahlen
1 Baht = 100 Satang
1 € = ca. 52 Baht
Verhaltensregeln:
Wer den Buddhismus oder das Königshaus kritisiert oder beleidigt kann
schlimmstenfalls ins Gefängnis kommen.
Achtung: Drogenbesitz ist eine schwere Straftat! Vor Betreten der Tempel auf korrekte Kleidung achten und die Schuhe ausziehen.
Anreise:
Von fast allen deutschen Flughäfen gehen Direktflüge nach Bangkok und Phuket
Unterkünfte:
Für jeden Geschmack und Geldbeutel ist das Richtige vorhanden: von 35 Baht
bis zu 5000 Baht pro Nacht ist alles möglich
Gesundheitsvorsorge:
Malariaprophylaxe und Hepatitis - Impfungen wären empfehlenswert, jedoch
nicht zwingend erforderlich. Malariaimpfungen speziell nur wenn man den Norden
erkunden möchte
Küche:
Verhungern wird in Thailand sicherlich niemand. Thais essen liebend gern öfter
mal Kleinigkeiten anstatt großer Mahlzeiten. An jeder Straßenecke und rund
um die Uhr findet man kleine Garküchen auf Rädern und Straßenstände an
denen man sich für wenig Geld satt essen kann. Das Angebot ist oft so
reichhaltig, dass man nicht weiss womit man anfangen soll.
Zitronengras, Knoblauch, Limettensaft, Ingwer, Kokosmilch und Koriander.
Die variationsreichen Zutaten der thailändische Küche weisen auf
internationale Einflüsse hin, besonders chinesische und indische. Wer nicht so scharfe Speisen mag, sollte lieber chinesische Gerichte wählen
oder aber MAI PHET - also nicht so scharf – bestellen. Reis begleitet fast jede Mahlzeit
Dazu eine Flasche Singha Bier - und der Urlaub ist perfekt.






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